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Versorgungsnetz

Die Mitglieder des Versorgungsnetzes haben sich zusammengeschlossen um in ihren Landkreisen

  • die hospizliche Betreuung der Menschen zu sichern und auszubauen

  • die allgemeine und die spezialisierte ambulante Palliativversorgung sicherzustellen

  • die stationäre hospizliche Versorgung zu verbessern

  • Synergieeffekte zu nutzen.

Glossar: palliativ-hospizlich »

 


 

Rahmenbedingungen

In den beteiligten Landkreisen herrschen ähnliche Voraussetzungen, welche die hospizliche und palliative Versorgung der Menschen beeinflussen

  • geringe Bevölkerungsdichte und große Flächenausdehnung
  • Mangel an ausgebildeten Medizinern und Pflegefachkräften
  • unzureichende Abstimmung der Versorgung- und Fortbildungsangebote
  • Unmöglichkeit für einen Landkreis allein, die in der Rahmenvereinbarung festgelegten Bedingung für ein SAPV-Team einzuhalten.

 


 

Entstehung des HPVN

Am 20. September 2010 haben die Hospizvereine Altötting, Dingolfing-Landau, Rottal-Inn und der Landkreis Altötting, Dingolfing-Landau, Landshut und  Rottal-Inn in München eine Kooperationsvereinbarung zur Verbesserung der hospizlichen und palliativen Versorgung ihrer Bürger und Mitmenschen unterzeichnet.

Die Kooperationspartner des HPVN haben sich zur Mitarbeit im Netzwerk und zur ständigen Weiterbildung auf dem Gebiet der Hospizarbeit und der Palliativmedizin und –pflege bereit erklärt und nehmen regelmäßig an den Veranstaltungen teil.